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Löwenzahn/Engpassdehnungen gegen Schmerzen /Zeckenalarm

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Löwenzahn (Dotterbusch, Butterblume)

Man findet den Löwenzahn in allen kühlen und gemäßigten Zonen der Erde. Da sie eine unverwüstliche und hartnäckige Pflanze ist, findet man sie sogar in der kleinsten Ritze im Asphalt. Dort trotzt sie sogar der stärksten Sommerhitze.
Sein Nährwert ist beschränkt, denn er ist arm an Eiweißen und Zuckern und enthält keine Fette.
Im Frühjahr kann man seine Zentralblätter als Salat genießen oder kocht ihn wie Spinat.
Die Franzosen geben seine Wurzeln in die Suppe; wir in den Salat.
Dazu werden die Wurzeln im Herbst gesammelt, gewaschen und bei 30 Grad getrocknet und konserviert.
Es gibt viele weitere Möglichkeiten der Zubereitung, z.B. Tee, Wein, Kaffeeersatz, Honig …

Engpassdehnungen nach Liebscher& Bracht
Die Liebscher&Bracht Schmerztherapie ist eine neue und eigenständige Methode zur Behandlung von Schmerzen.
Dazu gehören auch die "Faszien-Engpassdehnungen", die  27 Übungen umfassen.
Sie erlernen individuelle Übungen, die Sie regelmässig durchführen, um Ihre Beweglichkeit zu erhalten.  
Wann: am 29.04.2019 - 19:00 - 20:00 Uhr
Kosten: 15 € (bei Buchung von 5 Terminen 60€)
Ort: Praxisraum Neetze, Süttorfer Weg 25

Zeckenalarm

Es ist wieder so weit. Die erste Zecke kann jetzt gesichtet werden.
Sie treiben je nach Wetterlage zwischen März und Oktober ihr Unwesen.
Zecken fallen nicht von Bäumen, nein, sie warten  geduldig bodennah z.B. auf Gräsern auf die vorbeikommende Nase eines Hundes oder den  Fuß eines Menschen. Deshalb hört man ja auch immer, dass man auf den Wegen bleiben soll.
Später suchen sie sich einen schönen warmen, weichen  Platz unter der Achsel, bei Kindern gerne am Haaransatz o.ä..
Geht man also durch Wald und Flur empfiehlt es sich seine Kinder oder sich selbst gut nach diesen kleinen Biestern abzusuchen. Sollte sich eine Zecke schon auf dem Körper niedergelassen haben, entfernt man sie sofort möglichst schonend. (Ideal ist eine Zeckenzange aus der Apotheke.)

In Deutschland sind lokal unterschiedlich 5-35% der Zecken mit Borrelien (Bakterien) infiziert. Allerdings führt nicht jeder Stich einer infizierten Zecke zu einer Erkrankung ( Lyme-Borreliose), da die Borrelien erst mehrere Stunden nach Beginn einer Blutmahlzeit übertragen werden. Daher gilt: Je früher die Zecke entfernt wird, umso besser. Das baldige Absuchen des Körpers auf Zecken ist der beste Schutz gegen Borreliose.
Ist es zu einem Kontakt gekommen, empfiehlt es sich die Stichstelle etwa 4 Wochen lang zu beobachten, um eine auftretende „Wanderröte“ nicht zu übersehen.

Im Gegensatz zur Borreliose( rund 200-mal häufiger) ist die Frühsommer-Meningoenzephalitis(FSME) nicht so häufig (250-550 Fälle jährlich)und wird von Viren übertragen. In Deutschland kommt das Virus hauptsächlich in Baden-Württemberg, in Bayern und in einigen Landkreisen (von Hessen, Thüringen und Rheinland-Pfalz) von.
Sieben bis 14 Tage nach dem Zeckenstich kann es zu unspezifischen Symptomen wie Fieber, Abgeschlagenheit, Kopfschmerz und leichten Magen-Darm-Beschwerden kommen. Bei ca. 90% der Betroffenen klingen die Symptome folgenlos ab.
Allerdings entwickeln die restlichen Betroffenen nach ca. 8 beschwerdefreier Tage zusätzlich eine Hirnhautentzündung, eine Gehirnentzündung oder gar eine Gehirn- und Rückenmarksentzündung.